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Die Nordbahn

Schluß mit Flugbetrieb über Mahlow und Blankenfelde - Schluß mit Europas schlimmster Startbahn

Überflughöhe im Landeanflug der Nordbahn ca. 220 m





In der Aula der Astrid Lindgren Grundschule startete die Volksinitiative "Keine dritte Startbahn am BER"

Herr Kreilinger, Herr Ahlgrimm, Herr Rechtsanwalt Siebeck, Herr Faulenbach da Costa v.l.n.r.

Der zu unterschreibende Text ist wieder recht kompliziert. Zwei Startbahnen werden akzeptiert und 360.000 Flugbewegungen pro Jahr. Das soll mal schnell unterzeichnet werden. Aber da drängen sich sofort die Fragen auf: Wollen wir 1000 Flugbewegungen an jedem Tag?? Warum ist es nicht eine Volsinitiative für die sofortige sinnvolle Umnutzung des Standorts? Warum gefährdet die Regierungskoalition das gesamte Allgemeinwohl des Landes? Wie kann denn ein solcher Haushalt überhaupt beschlossen werden? Ist denn der eine Koalitionspartner wirklich 100 % sozial? .....? ......? .......?





Zur Beschlussfassung der Gemeindevertretung Blankenfelde-Mahlow über die Nordüberfliegungs-Vorzugsvariante

Unsere Fraktion sieht keine Notwendigkeit der Beschlussfassung in der vorliegenden Art und Weise. Es handelt sich vorliegend um eine reine Willensbekundung der Gemeinde Blankenfelde-Mahlow ohne verbindliche Rechtswirkung. In der Beschlussvorlage steht nicht einmal, von wem die Gemeinde in welcher Form die Festsetzung der Flugrouten fordern soll. Allein das Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung (BAF) setzt die Flugrouten fest. Da kann die Gemeinde fordern was sie will. Diese Beschlussvorlage dient unserer Meinung nach einer von außen betriebenen Verunsicherung und Spaltung der Mahlower Bevölkerung. Wir können und werden keine Belastung von mehr Einwohnern dieser Gemeinde mit Fluglärm fordern. Nichts anderes würde eine Zustimmung zur Beschlussvorlage bedeuten. Die Formulierung der Beschlussvorlage halten wir diesbezüglich für geradezu absurd. Eine Entlastung von Menschen in unserer Gemeinde kann und darf nicht durch die Belastung von Neubetroffenen erfolgen. Zudem können wir auch eine echte Entlastung der Mahlower Ortsmitte durch die Flugroutenschieberei nicht erkennen. Schaut man sich das Ortsgebiet von Mahlow an, erkennt man ohne weiteres, dass auch bei der Nordüberfliegung weite Teile des Ortskerns weiterhin nachts belastet bleiben. Für uns gibt es auch keinen zumutbaren Fluglärm. Deshalb kann uns die Rechnerei mit angeblich mehr oder weniger von unzumutbarem Fluglärm betroffenen Einwohnern nicht überzeugen. Statt die Belastung von mehr Einwohnern durch Fluglärm zu fordern, sollte es in der Gemeindevertretung Konsens sein, dass keine Starts und Landungen von der Nordbahn mehr erfolgen. Wir lehnen die Belastung von mehr Einwohnern durch Fluglärm ab. Wir fordern deshalb von den zuständigen Behörden, " die sofortige Einstellung der Sanierung/Neubau der Nordbahn und deren Schließung und von der Gemeindeverwaltung, " dass sie für die Gemeinde eine gerichtliche Verfügung gegen die Wieder-Inbetriebnahme der Nordstartbahn erwirkt. Nur durch die Einstellung des Flugbetriebes auf der Nordbahn kann die Entlastung des Mah-lower und Blankenfelder Kerngebietes erreicht werden.

Pressemitteilung, click hier









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Öffentliches Plakat der Deutschen Bahn

Pressemitteilung, click hier





25.Jahrestag der Maueröffnung





In der Gemeindevertretung ist der Antrag auf Überprüfung einer Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Staatssicherheit MfS gestellt.

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Der Hauptausschuss wird sich mit diesem Antrag befassen. Im Land Brandenburg befasst sich mit dieser Aufarbeitung eine Ladesbeauftragte und deren Mitarbeiter. Der folgende Link fürt zum Inforadio und einem Gespräch, dass zu diesem Thema geführt wurde. Ich habe vorgeschlagen einen Mitarbeiter dieser Behörde in den Hauptausschuss einzuladen.

Landesbeauftragte zur Aufarbeitung, click hier





Danke

Quelle: Land Brandenburg, Landeswahlleiter




Danke für Ihr vertrauen. Im Kreistag sind wir präsent. Unter dem Dachverband der Brandenburger Vereinigten Bürgerbewegungen- Freie Wähler.

Der Sitzungssaal des Kreistags am 23.06.2014, ca.2 Minuten vor Sitzungsbeginn. Die Landrätin schaut schon mal auf die Uhr.



In der Gemeindevertretung haben wir einen Sitz mehr.

Der Sitzungssaal am 19.06.2014, kurz vor der Sitzung



Im Ortsbeirat

Der neue Ortsbeirat 17.06.2014: Frau Bomke CDU, Herr Marquardt Freie Wählergruppe FWR und Frau Hellberg für SPD. Viele Erfolge und möge unsere Ortsvorsteherin, Frau Bomke, mit ungebremsten Tatendrang den Ortsteil voran bringen.





In der Aula der Astrid Lindgren Grundschule startete am 08.05. die Volksinitiative "Keine dritte Startbahn am BER"

Herr Kreilinger, Herr Ahlgrimm, Herr Rechtsanwalt Siebeck, Herr Faulenbach da Costa v.l.n.r.

Der zu unterschreibende Text ist wieder recht kompliziert. Auch inhaltlich. Zwei Startbahnen werden akzeptiert und 360.000 Flugbewegungen pro Jahr sollen nicht überschritten werden. Also soll der Umkehrschluß unterzeichnet werden. Aber da drängen sich sofort die Fragen auf: Wollen wir zwei Startbahnen mit 1000 Flugbewegungen an jedem Tag?? Warum ist es nicht eine Volsinitiative für die sofortige sinnvolle Umnutzung des Standorts? Warum gefährdet die Regierungskoalition das gesamte Allgemeinwohl des Landes? Wie kann denn ein solcher Haushalt überhaupt beschlossen werden? Ist denn der eine Koalitionspartner wirklich 100 % sozial? .....? ......? .......?

Stand 08.05.2014


Heute rudert Herr Rechtsanwalt Siebeck mächtig zurück. Die Volksinitiative trägt nun den Namen: " Keine Kapazitätserweiterung am BER". - Zitat Herr RA Siebeck: Insoweit ist die in der Korrespondenz der letzten Tage verwendete Kurzbezeichnung: "Volksinitiative: Keine 3. Startbahn" irreführend. Sie sollte daher von niemandem mehr - im Übrigen auch von der Gemeinde Blankenfelde-Mahlow nicht - verwendet werden. Mit freundlichen Grüßen Dr. Siebeck Zitat Ende -

Herr RA Siebeck findet die Volksinitiative leider immer noch richtig gut. Er teilt mit, dass das Nachtflugverbot von 00.00 Uhr bis 05.00 Uhr gesichert sein wird. Die Dikussion nimmt absurde Formen an, da doch gerade Nahtruhe von 22.00 Uhr bis 06.00 Uhr herrschen sollte. Entsprechend dem letzten Volksbegehren. Den Text des Volksbegehrens kann man aber nicht unterzeichnen. Oder wer ist freiwillig mit 360.000 Flugbewegungen im Jahr erst mal einverstanden? Schluß mit dem Standort! Umnutzung sofort angehen! Das ist begründet, machbar und gut. Diese beabsichtigte Unterschriftensammlung ist eher schädlich. Da bin ich bestätigt wordem.

Stand 16.05.2014





Maibaum 2014, Mahlower City Event

Die Drehleiter hat mit einer Seilrolle, Stahlseil und Seilzug kraftvolle Unterstützung gegeben.

Livemusik und bester Service

30.04.2014





Die größte Bürgerbewegung seit 1990 im Land

Der RBB berichtete über die Brandenburger Vereinigten Bürgerbewegungen. Der RBB ist die Quelle der Grafik. Die Freie Wählergruppe Rahneberg FWR ist Mitglied in dieser Brandenburger Bürgerbewegung. Mit dem click auf die Statistik gelangen Sie zur Homepage der BVB Freie Wähler. Die Grafik steht für die vielen fleißigen Mitstreiter hier in Brandenburg und Inhalte für kommunale bürgernahe Entscheidungen.

21.04.2014





17.04.2014





Die größte Bürgerbewegung seit 1990

Die Freie Wählergruppe, FWR, tritt am 25.05.2014 zur Wahl der Gemeindevertretung Blankenfelde-Mahlow und zur Wahl des Ortsbeirats Mahlow an. Mit insgesamt 25 Kandidaten für die Gemeindevertretung und 4 für den Ortsbeirat Mahlow stellt die FWR gemeindeweit die stärkste Kandidatengruppe bei der Kommunalwahl. Die FWR sieht sich daher neben den beiden anderen parteiunabhängigen Wählergruppen als starke politische Kraft in der Gemeinde Blankenfelde-Mahlow. Sie sind von der gemeinsamen Überzeugung getragen, dass in der Kommunalpolitik der Bürgerwille vor Parteiinteressen zu stellen ist. Neben den beiden Gemeindevertretern Thomas Mottner und Ronald Rahneberg treten u.a. auch der ehemalige Mandatsträger der CDU, Hans Seidel sowie der Vorsitzende des Mahlower City Vereins Bernd Marquardt an. Die Wählergruppe setzt sich für die Stärkung der Bürgerbeteiligung bei kommunalen Entscheidungen ein, insbesondere für die Mitbestimmung und Mitentscheidung. Des Weiteren sollen die Ortsbeiräte gestärkt und die lokalen Besonderheiten der Ortsteile noch stärker berücksichtigt werden.

Freiheit, Bürgerbeteiligung, Worte und zeitgleich neue Zäune, aber 25.05.2014





Bitte den Gehweg kurzfristig reinigen/freilegen und reparieren, keine gefährlichen Betonpisten auf kosten der Anlieger


Herr Pape dazu , click hier


Sehr geehrte Damen und Herrn der Kommunalaufsicht, die genannte Beschlussvorlage sollte nicht zur Beschlussfassung gelangen. Diese massive Bauausführung eines Gehwegs, der auch für die Benutzung von Radfahrern freigegeben wird, basiert auf einem willkürlichen Vorschlag des Ortsbeirats. Der Ortsbeirat hat am 21.5.2013 die Ausweisung eines Abschnitts in "Haupterschließungsstraße" empfohlen. Offensichtlich ist man bis heute der Meinung mit einer Umwidmung die rechtlichen Grundlagen für breite Betonpisten als Geh- und Radweg geschaffen zu haben. So ist es aber nicht. Gemäß Regelwerke ist das tatsächliche Verkehrsaufkommen heran zu ziehen. Das tatsächliche Verkehrsaufkommen entspricht einer Anliegerstaße. Während mehrerer Ortsbesichtigungen ging das Verkehrsaufkommen im Bereich Ibsenstaße bis Ernst-Thälmann-Straße gegen Null. Im weiteren Bereich gab es geringes Verkehrsaufkommen. Genau auf diesen Sachverhalt zielte die Anfrage des Herrn Pape, Grundstückseigentümer, während der Einwohnerfragestunde ab. Eine Antwort hat Herr Pape seit 8 Monaten nicht erhalten. Die Baumaßnahme wird von den Anliegern abgelehnt. Die Baumaßnahme ist massiv übertrieben und gefährdet zudem noch Massiv den Baumbestand. Eine Anbindung an den S- Bahnhof ist in dieser Bauausführung nicht möglich. Nicht einmal bis zur Trebbiner Straße. An dieser Stelle ist die Beschussvorlage irreführend. Auf der Seite 1 geht der Bauabschnitt bis Trebbiner Straße. Auf Seite 4 unter Linienführung nur bis Maxim-Gorki-Straße. Die Bauausführung ist für Grundstücksnutzer und Radfahrer sehr gefährlich. Der Sicherheitsstreifen zwischen Radweg und Grundstückszaun beträgt nur 25 cm. Wer vom Grundstück auf den Gehweg schreitet, wird vom Radfahrer erfasst. Es gibt allgemein zunehmende Probleme mit schnell fahrenden Radfahrern. Ich bitte um Unterstützung. Die Baumaßname ist weder aus Sicht der Gemeinde noch der Anlieger sinnvoll. Mit freundlichen Grüssen Ronald Rahneberg, Gemeindevertreter Blankenfelde-Mahlow, 25.02.2014

Ich habe gerade die Beschlussvorlage vergeblich auf der Homepage der Verwaltung gesucht. Bis gerade eben bin ich von der üblichen Veröffentlichung ausgegangen. Damit wird den Anliegern natürlich der Informationszugang entzogen. Diese Tatsache ist nun erneut Bedenklich. Das ist doch kein Zufall, dass genau nur diese Vorlage zurück gehalten wird. Über einen weiteren schwierigen Aspekt möchte ich berichten. Die Verwaltung hat in den letzten Monaten umfangreiche teure Reparaturen am vorhandenen historischen Gehweg aus Bernburger Pflaster durchführen lassen. Leider noch nicht den gesamten Gehweg. Trotzdem wäre der Abriss der neu gepflasterten Abschnitte ein Schildbürgerstreich. Danke und freundliche Grüsse Ronald Rahneberg, 26.02.2014

Sehr geehrte Damen und Herrn der Kommunalaufsicht der Beschluss ist gefasst worden. Ich stelle hiermit den Antrag auf Beanstandung und Aufhebung. In der Sache wurde mir vom Vorsitzenden das angemeldete Rederecht nicht erteilt. Das Rederecht zur Sache steht mir jedoch ohne wenn und aber zu. Der Vorsitzende hat nicht das Recht die Rednerliste nach eigenem belieben zu schließen. Zu diesem Tagesordnungspunkt durfte ich keine Fakten vortragen. Der Baumbestand, die Abschnittsbildung, zwangsweise Überbauung privater Grundstücke und vieles mehr werfen Fragen auf. Die Gemeindevertreter und Anlieger sind ja gerade nicht ausreichend informiert worden. Baugebiete, die an diese Straße angrenzen sind mir nicht bekannt. Dies scheint eine nicht so ganz richtige Information der Verwaltung zu sein. Um vermutlich erst mal diesen Abend zu überstehen. Die übliche Verweisung dieser neuen Vorlage in den Bauausschuss fand nicht statt. Im Bauausschuss (in dieser Woche) ist die Behandlung dieser Beschlussvorlage öffentlich angekündigt worden. Nun ist daraus eine deutliche Falschinformation für die Öffentlichkeit geworden. Ich bin zu einem Schaukasten gefahren um diesen Beweis anzutreten. Das Foto befindet sich hier in der Anlage. Unter Tagesordnungspunkt 6 steht die Vorlage 9/2014 auf der Bekanntmachung. Von der Internetseite der Gemeinde wieder auf wundersame Weise verschwunden. Dieses ständige Katz und Maus spiel gefällt mir nicht. Die Klassifizierung der Straße in Haupterschließungsstraße sehe ich nach wie vor kritisch. Es liegt das entsprechende Verkehrsaufkommen einfach nicht vor. Danke für Ihre Aufmerksamkeit und es wäre sehr schön, wenn mit unserer neuen Landrätin ein neuer Geist in den Landkreis einzieht. mit freundlichen Grüssen Ronald Rahneberg, 04.03.2014

Sehr geehrte Frau Wehlan, die Antwort von Frau Heinze geht aus meiner Sicht an uns allen etwas vorbei. Darunter auch der folgende Absatz. Zitat Frau Heinze:" Aufgrund des in § 113 Abs. 1 und 2 der Brandenburgischen Kommunalverfassung eingeräumten Ermessens hat die Kommunalaufsichtsbehörde die Möglichkeit („kann“), Beschlüsse und Maßnahmen der kommunalen Organe zu beanstanden, sodass ein Rechtsanspruch auf ein Tätigwerden der Kommunalaufsichtsbehörde nicht besteht. Aus diesem Grunde ist Ihr Antrag abzulehnen." Ich verstehe auch die inhaltliche Ablehnung von Tatsachen nicht. Oder der Vorschlag: Ich möge bitte mein Rederecht beim Verwaltungsgericht einklagen. Der Bürger Klaus Pape hat seine Anfrage an die Verwaltung nun den neunten Monat nicht beantwortet bekommen. Mit freundlichen Grüssen Ronald Rahneberg, Gemeindevertreter und Fraktionsvorsitzender FWR Blankenfelde- Mahlow , 01.04.2014 aber leider kein Aprilschertz





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Das Brandschutzkonzept trägt den neuen Namen Gefahrenabwehrbedarfsplan

Gedanken nach der Präsentation am 15.01.2014: Lt. Aussage des Herrn Habeth von der Fa. Forplan gibt es in unserer Gemeinde ein Defizit an Ausrüstung und personeller Ausstattung. ( s. Studie ) In einer solchen Situation wäre es geradezu fahrlässig, einen kleinen, aber schlagkräftigen Standort wie Glasow mit 10 ausgebildeten und einsatzbereiten Kameraden aufzugeben. Hingegen ist aus der Studie zu erkennen, dass unsere relativ neuen Feuerwehr-Standorte wie Mahlow u. Blankenfelde bereits heute schon zu klein dimensioniert sind und ertüchtigt werden müssen. Da bietet es sich fast zwangsläufig an, den Standort Glasow neu zu überdenken. Hier könnte man bei entsprechend großzügiger Planung und Investition alle bekannten Defizite unserer Gemeinde auch für die nähere Zukunft abdecken. Glasow bietet schon bei flüchtiger Betrachtung einige handfeste Pluspunkte: Optimale Lage, direkte Anbindung an die neue u. alte B 96 und auch L 76 bzw. B 96 a Kürzeste Distanz aller Wehren zum BER Unmittelbare Nähe zur Bahnlinie Abdeckung großer Gemeindeteile von Blankenfelde u. Mahlow ohne störende Bahnschranken Hier könnte man verschiedene Dienste (Schulung, Weiterbildung) und Spezial-Ausrüstung der "Kleinen" Feuerwehren, Groß-Kienitz, Jühnsdorf und Glasow bündeln, optimieren und effizienter machen. Bei der Rekrutierung weiterer Feuerwehr-Kameraden im "kleinen" Glasow sehe ich eher Vorteile als Nachteile. Zum traditionell hohen Anteil von Kameraden kommen sicher noch weitere Anwärter aus dem Bekanntenkreis dazu. Außerdem gibt es einen rührigen Förderverein zur Unterstützung der FFW mit ca. 40 Mitgliedern. Bei einem modernen Feuerwehr-Gebäude wird es sicher weiteren Zulauf geben. - Übrigens können auch Interessenten aus den nahe liegenden Ortsteilen von Blankenfelde u. Mahlow begeistert werden, die dann auch nur sehr kurze Anfahrwege zu "Ihrem Standort Glasow" haben. Bei der Gelegenheit noch die Frage: Gibt es evtl. Vereinbarungen mit der S-Bahn oder DB, dass im Notfall Züge angehalten werden können, um die Schranken für die Feuerwehr im absoluten Notfall schneller zu öffnen??? Hans Seidel, als sachkundiger Bürger





Tische nur noch für Verwaltungsmitarbeiter, die Weihnachtsüberraschung am 19.12.2013

Könnte man sich als Gemeindevertreter vorstellen ohne Tisch dort zu sitzen und einfach alles ohne Unterlagen zügig abnicken? Wir Bürger im Gemeinderat nicht, lieber Herr Kalinka. Sie als Vorsitzender der Gemeindevertretung wurden im sehr breiten Verwaltungspräsidium mit Tischen freundlich aufgenommen. Uns Gemeindevertretern wurde jeweils nur ein Stuhl zugewiesen. Das hat besondere Klasse Herr Kalinka! Mit wem arbeiten Sie in dieser psychologischen Erforschung von Gemeindevertretern zusammen? Ich habe den herabwürdigenden Charakter angesprochen. Vor der nächsten Sitzung werde ich rechtzeitig um einen Tisch bitten. Was soll ich machen, Sie an Ihren gepredigten respektvollen Umgang miteinander erinnern?

Für eine vielzahl von Tagesordnungspunkten und über einen Zeitraum von 3 bis meistens 4 Stunden wäre zukünftig wieder ein Tisch echt von Vorteil.





Viele organisatorische Änderungen, Identitätsverlust und Sicherheitsprobleme. Nun soll für die gesamte Gemeinde der politische Ortsname "Blankenfelde-Mahlow" als verbindlich eingeführt werden. Mit dieser Ansage überraschte die Gemeindeverwaltung an den letzten Tagen die Öffentlichkeit und die Gemeindevertreter. Es soll wohl nicht nur bei den umfangreichen Straßenumbenennungen bleiben. Woher nimmt unsere Gemeindeverwaltung die Legitimation? Es ist verantwortungslos 28 Straßennamen zu ändern und zeitgleich die Ortsteile in der Adresse nicht mehr zu nennen.

Kartenmaterial wird am 01.Januar 2014 nicht zur Verfügung stehen. Die Navis werden eine längere Zeit ebenfalls nicht aktuell sein.

Im Verfahren der umfangreichen Straßenumbenennungen sind die Allgemeinverfügungen dazu nicht im Lokalanzeiger veröffentlicht worden. Das weitestgehend unbekannte Amtsblatt wurde natürlich nicht erwähnt.

Allgemeinverfügung, click hier

Kennen wir zukünftig unseren eigenen Ort noch? Welche Sicherheitsprobleme wird es die nächsten Jahre geben? Unsere Straßen sind über Postleitzahl und Ortsteilnamen eindeutig zu finden:

In der Gemeindeverwaltung Blankenfelde lagen am Freitag, 20.September, zehn Exenplare des Amtsblatts Nr.14 unter anderen Amtsblättern. Ich habe erhebliche Zweifel ob das überhaupt als "öffentlich bekannt gegeben" gelten kann. Ohne weiteres war das Amtsblatt Nr. 14 jedenfalls nicht zu erkennen.

Amtsblatt Nr. 14, click hier

Fotografieren, um zu verändern

Welches technische Niveau und Umgangsniveau wird man in unserer Straßenverwaltung verstehen oder verstehen wollen???

24/25.08.2013 Es ist nicht gelungen die staubtrockene Schottermischung anzuwalzen.

22.08.2013 Aus dem Ortsteil Waldblick, der Oberflächenverbund hat sich nach wenigen Tagen wegen der fehlenden Tränkdecke gelöst und es entwickelt sich eine Schotterpiste. Wie ist die Perspektive für Radfahrer und Rentner- Rollatoren? Der Winterdienst, falls die Verwaltung ein Räumfahrzeug entsendet, was wird passieren? Abschieben des Schotters in den Straßengraben?

"und schick sind deine Schuh, und du lachst dazu, so wie ein Sonnenschein"

Mary Lou sei bitte in unseren neuen Mahlower Straßen vorsichtig, klick hier

Nach welcher Norm und Regelwerk wird gearbeitet? Welche Standzeit ist zu erwarten?

Die Oberflächenerosion, Staub und Schlaglöscher, kann man nur mit einer Tränkdecke verhindern. Schade,dass dieser sinnvolle und preiswerte Schritt in unserer Gemeinde nicht getan wird. Der nahe der Astrid Lindgren Grundschule anfallende Straßenabraum wird nun zum S-Bahnhof Mahlow gebracht. Kein schönes Bild vor dem S- Bahnhof.

Freie Humboldtstraße:

Verwaltungshandeln, nicht oder nur schwer vermittelbar. Ganz besonders, da hier in der Vergangenheit das Engagement von Nachbarn und Anliegern für die Wohnumfeldverbesserung mit Strafgeldern belegt worden ist. Knöllchen, über die man noch mal reden sollte. Besser Straßenbäume im Wohngebiet als Bauschutt und Abfallstoffe.

Eine Familie unseres Wohngebiets fragte im Herbst 2010 nach der Genehmigung vor dem Grundstück Bäume zu pflanzen. Ein Verwaltungsmitarbeiter erteilte problemlos und unbürokratisch vor Ort die Erlaubnis. Die Bäume wurden gepflanzt, gehegt und gepflegt. Die folgende Verwarnung, die nun nach über zwei Jahren ausgestellt wurde, ist für mich nicht nachvollziebar. Beseitigungsanordnung und Verwarngeld inclusive.

ZITAT: "Gemeinde Blankenfelde - Mahlow - Der Bürgermeister - Fachbereich / Abteilung Bau- und Ordungsamt Datum: 17.04.2013 Ihnen wird vorgeworfen, folgende Ordnungswidrigkeit(en) begangen zu haben: Im Rahmen von Kontrollen des Außendienstmitarbeiters des Bau- und Ord- nungsamtes der Gemeinde Blankenfelde - Mahlow am 04.04.2013 gegen 10:25 Uhr wurde festgestellt, dass vor dem Grundstück ………….. straße vor dem Grundstück Nr. .. in15831 Mahlow Bäume gesetzt / gestellt wurde / n. Dies stellt einen Verstoß gegen den Gemeingebrauch / Anliegergebrauch dar. Danach ist der Gebrauch der öffentlichen Straße jedermann im Rahmen der Widmung und der verkehrsrechtlichen Vorschriften gestattet (Gemeingebrauch). Das Einbringen von Bäume in den Straßenkörper geht über den Gemeingebrauch hinaus und stellt eine Sondernutzung dar. Diese bedarf der Genehmigung. Eine solche wurde Ihnen nicht erteilt. Angewendete Vorschriften: Gemäß § 14 Absatz 1 i. V. m. § 18 Absatz 1 des Brandenburgisches Straßengesetzes (BbgStrG). Eine Verletzung der Benutzung von Straßen über den Gemeingebrauch hinaus stellt gemäß § 47 Absatz 1 Nr. 2 BbgStrG eine Ordnungs- widrigkeit dar. Diese kann nach Absatz 2 BbgStrG mit einer Geldbuße bis zu 2.500,00 Euro geahndet werden. Beweismittel: Foto, Zeugenaussage. Bemerkungen: Ich fordere Sie auf, die zwei Bäume (einschließlich der Begrenzungssteine sowie der Stabilisierungsstäbe) umgehend, spätestens bis zum 02.05.2013 aus dem öffentlichen Straßenland zu entfernen. Wegen der oben bezeichneten Ordnungswidrigkeit werden Sie hiermit unter Erhebung eines Verwarnungsgeldes in Höhe von 15,00 EUR verwarnt (§ 56 OWiG)."ZITAT ENDE

Meine kleine bescheidene Meinung- Die Verwaltung, unser Dienstleister, pflanzt wieder die Bäume.

Sehr geehrte Nachbarn, am Donnerstag (18.07.) habe ich die mündliche Zusage erhalten, dass hier keine weiteren LKW- Ladungen abgekippt werden. Ab 11.7. wurden viele LKW Ladungen Abfallmaterial auf der Humboldtstraße abgekippt. Ich schätze die Menge auf 150 bis 200 Tonnen. Das Schüttgut stammt von Straßenreparaturen im Ortsteil Waldblick. Beim zuständigen Sachbearbeiter habe ich um die schriftliche Zusammenfassung aller Tatsachen gebeten. Auch zum Straßenbau im Waldblick, nach welchen Normen und Regelwerken die Straßen repariert werden.





Filmtipp für Kinder, Eltern und Großeltern /Kurzfilm, click hier

Ein Teil der technischen Ausstattung für diesen Film stammt aus Mahlow und wurde auch hier erprobt. Mahlow, die ehemalige Grenzgemeinde. Der Spielort im Kinofilm heißt ähnlich und feiert auch einen runden Jahrestag. In wenigen Tagen jährt sich der Mauerfall.Auf Mahlower Gemeindegebiet standen mehrere Kilometer der Mauer zu Westberlin. Die Grenzübergangsstelle Mahlow wurde auch für uns durchlässig. Aber Ordnung mußte natürlich sein. Am 10.09.1989 gab es ein Visum zum mehrmaligen passieren der Grenze in meinem guten alten "Personalausweis für Bürger der Deutschen Demokratischen Republik". Die Paßkontrolleure der Güst Mahlow konnten tätig werden, wie mein Ausweis bezeugt. Einfach nur Ausweis oder Zeitzeugnis?

Weitere Mahlower Zeitzeugen, Herr Damm und Herr Gäbert, click hier





Bei der Verschwendung öffentlicher Mittel ist nun der BER an die Spitze Deutschlands gerückt.Brandenburg ist immer mit 37% Gesellschafteranteil dabei.Für Brandenburg können Einschnitte in Schulen, Straßen, Polizei u.v.m. wohl kaum verhindert werden. Das hat mit Umsetzung des Bürgerwillens nichts mehr zu tun. Der eigentliche Zweck der Steuereinnahmen wird von der Politik nicht mehr vollzogen.





10.08.2013 Über 600 unpolitische Traktoren und zwei Ministerpräsidenten und meine unerwartete Begegnung am Bierfaß

Herr Platzek war gut drauf: "o`zapft is"





Am 27.03.2013 war es Thema aller Nachrichten: "Heute Morgen sind in einer Nacht -und Nebelaktion wieder Mauerteile entfernt worden." Zuerst hat niemand die Absicht eine Mauer zu errichten. Nun war dieses Deutsche Mahnmal wieder Chefsache und Niemand hat die Absicht es zu demontieren. Politiker sind doch recht verläßlich.

Die Angelegenheit holt auch Mahlow ein. An uns wird seit mehreren Jahren der Wunsch heran getragen den Mauerweg zu erhalten. Für die S-Bahn Unterführung sind sogar erhebliche finanzielle Mittel nötig. Im Gegensatz dazu läßt der Grüne Bezirksbürgermeister in Berlin den Mauerstreifen unter Polizeischutz bebauen.

27.03.2013, East Side Gallery



Kurze Beratung bei der Volkssolidarität: "Die Fläschchen mit dem roten Hals werden zu rein medizinischen Zwecken eingesetzt".

Grüsse vom Chef.





Ein frohes Pfingstfest

Mitte der achtziger Jahre habe ich aus dem feuerbeständigen Edelstahlblech eines alten Flugzeugtriebwerks meinen Grill gebaut.Schwerter zu Pflugscharen und Triebwerke zu Grillgeräten !! Das würde unserem blauen Planeten gut tun.

29.04.2013, der Mahlower City-Verein hat auf dem Bahnhofsvorplatz einen super Maibaum aufgestellt.

Naht nun der Frühling? Ganz sicher, zwei Frühlingsboten in roten Leggins besuchten uns hier zwischen Mahlow und Glasow am Donnerstag 4.April.





Pressemitteilung pdf, click hier

Freie Wählergruppe - FWR - in der Gemeindevertretung Blankenfelde-Mahlow Mahlow, 06.03.2013 "PRESSEMITTEILUNG" Die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB GmbH) versendet derzeit Informationsschreiben zum Schallschutzprogramm an betroffene Grundstückseigentümer im sogenannten Tagschutzgebiet. Darin wird mitgeteilt, daß aufgrund der Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg vom 15.06.2012 eine Verpflichtung der FBB GmbH besteht, die Dimensionierung des den betroffenen Grundstückseigentümern zustehenden baulichen Schallschutzes neu zu berechnen. Ergebe sich eine Differenz zwischen den bisher bewilligten Kosten für Schallschutzmaßnahmen und den neu berechneten, werde dieser Betrag als Entschädigung gezahlt. Entsprechend der vorgenannten Entscheidung des OVG habe das Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg (MIL) die FBB GmbH verpflichtet, den Schallschutz zur Tagzeit so zu dimensionieren, daß im Rauminnern in den 6 verkehrsreichsten Monaten durchschnittlich weniger als einmal pro Tag ein Maximalpegel von 55 dB (A) auftritt. Das hört sich zunächst gut an. Die FBB GmbH versäumt es allerdings, darauf hinzuweisen, daß das Oberverwaltungsgericht in der zitierten Entscheidung das MIL verpflichtet hat, die FBB GmbH anzuweisen, den Schallschutz so zu dimensionieren, daß keine höheren A-bewerteten Maximalpegel als 55 dB (A) auftreten. Das OVG stellte fest, daß der Planfeststellungsbeschluss nicht eine einzige Überschreitung zuläßt. Der Maximalpegel kann zwar auftreten, darf aber nie überschritten werden. Von einer Einschränkung auf „weniger als durchschnittlich einmal pro Tag in den verkehrsreichsten Monaten“ ist in dem Beschluss keine Rede. Die vom Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft erlassenen Verfügungen entsprechen also gerade nicht der Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts. Wir fordern die Flughaben Berlin Brandenburg GmbH auf, dies in ihrem Schreiben richtig zu stellen, zumindest darauf hinzuweisen, daß die Auffassung des MIL von der des OVG abweicht. Andernfalls wird der Eindruck erweckt, die beabsichtigten Neuberechnungen entsprächen den Vorgaben des Oberverwaltungsgerichts. Viele Betroffen werden dadurch davon abgehalten, die Neuberechnungen kritisch zu hinterfragen und das zu fordern, was ihnen zusteht. gez. Thomas Mottner gez. Ronald Rahneberg



Ob die Arbeiter und die kleinen Firmen schon ihr Geld bekommen haben? Wer hat denn diesen Arbeitsvertrag unterzeichnet?

Die 5.000.000.000,- EUR Marke als geplante Bausumme ist heute erreicht worden. Und mit großer warscheinlichkeit nicht die Endsumme. Jede Analyse dieser Sachlage kann nur die Projektaufgabe zum Ergebnis haben.

An schadloser Stelle läßt sich unter den jetzigen Mehrkosten ein besseres Flughafenkonzept verwirklichen. Wenn denn wirklich noch ein Flughafen gebaut werden muß. Es ist höchste Zeit diesen menschenverachtenden Standort, das ungeeignete Gebäude, diese Subventionspraxis aufzugeben. Für uns Brandenburger drängt sich die Frage auf: Warum baut unserer Bundesland eigentlich mit der gleichen Beteiligung wie Berlin und mehr als der Bund diesen Flughafen?

Eine sinnvolle Nutzung des Bahnhofs und der Gebäude als neuen Stadtteil, Medienstadt oder anderes sollte zeitnah verwirklicht werden.

Beste Wünsche für das neue Jahr !


kleiner feiner Wehnachtsmarkt Mahlow 3.Advent:


immer am 23.12. "Weihnachten am Wasserturm" Dahlewitz:

Ronald Rahneberg